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am 4. Dezember

BÜRGERiNNEN HABEN RECHT AUF INFORMATION

Tanja Windbüchler - Reaktion der Kontroll-Obfrau

Eine Bürgerin Wiener Neustadts hat sich in den Rechnungshofbericht aus 2015 eingelesen. Sie meint, dieser lese sich wie ein Wirtschaftskrimi. Daraufhin hatte sie an den zuständigen Stadtrat einige Fragen gestellt, wurde allerdings recht unfreundlich abgewiesen.

"Der Rechnungshofbericht aus dem Jahr 2015 zeigt über 100 Empfehlungen für die Stadt auf. Vieles hat sich in den letzten 2,5 Jahren positiv entwickelt, um die Situation der Stadt budgetär und auf Verwaltungsebene zu verbessern. Die WNSKS mit neuer Leistungsverrechnung ist hier sicherlich federführend, aber auch die Konvertierung aller Fremdwährungskredite und die Neuaufstellung der ausgelagerten Gesellschaften zählen dazu. Dennoch ist wichtig, Anliegen von Bürgern tatsächlich ernst zu nehmen. Der Kontrollausschuss wird sich in der kommenden Sitzung auf jeden Fall mit der Umsetzung der Empfehlungen des Rechnungshofes beschäftigen", so die Vorsitzende des Kontrollausschusses, Tanja WIndbüchler-Souschill, die mit der interessierten Bürgerin Anneliese Weichart auch schon Kontakt aufgenommen hat.

"Wenn sich schon jemand tatsächllich die Arbeit antut, genau in das Zahlenwerk hineinzulesen, sollte vonseiten der politisch Verantwortlichen auch eine Informationsleistung passieren und Auskunft gegeben werden"​